Mehrere Hektar großer Stadtpark auf einem umgebauten ehemaligen Steinbruch, organisiert rund um einen künstlichen See, mit asphaltierten Wanderwegen, botanischem Garten, Kinderbauernhof, Ponyreitkarussell und Sternwarte.
Das Naturzentrum von Laval hat es geschafft, ein ursprüngliches Industriegelände – einen alten, in diesem Teil des Lavaler Territoriums ausgebeuteten Steinbruch – erfolgreich in eines der geschätztesten Freiluftausflugsziele der Stadt umzuwandeln, organisiert rund um einen künstlichen See, dessen Ufer heute fünf Kilometer asphaltierte Wanderwege beherbergen, die besonders häufig von Familien mit Kinderwagen begangen werden, die einen zugänglichen und sicheren Spaziergang suchen. Das Gelände vereint harmonisch mehrere sich ergänzende Funktionen: einen botanischen Garten, der die Strecke mit saisonalen Farben und Düften verschönert, einen kleinen Bauernhof, der Stadtkindern ermöglicht, Nutztiere aus nächster Nähe kennenzulernen, sowie ein Gehege, in dem Weißwedelhirsche in halbfreier Natur beobachtet werden können und so eine enge Begegnung mit der Tierwelt ohne Ausflug in eine wildere Umgebung ermöglichen. Das Ponykarussell, eine Attraktion, die besonders bei den jüngsten Besuchern beliebt ist, ergänzt ein bereits reichhaltiges Familienangebot mit Spielbereichen, die mit Schaukeln und Rutschen ausgestattet sind. Die Sternwarte des Geländes, ein einzigartigeres Element des Naturzentrums-Angebots, ermöglicht es, Abende zur Beobachtung des Nachthimmels zu organisieren, trotz der relativen Nähe zur städtischen Lichtverschmutzung, während das Gelände sich im Winter umwandelt, um Eislaufen und Langlaufen zu beherbergen und so ein wirklich ganzjähriges Programm für Lavaler Familien und Besucher aus der großen Metropolregion abzurunden.